Earth Day und Earth Week: Weltweite Aktionen zum Schutz unserer Umwelt

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Global denken, lokal handeln - der Earth Day findet alljährlich am 22. April weltweit in über 150 Ländern statt.
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Earth Day-Jahres-Motto 2013:
Grünes Geld Fairhandeln
Verantwortung leben

Wie engagierst Du Dich?
Wir möchten aufrufen zum Mitmachen: wie engagiert ihr euch am Earth Day 2013?
Postet auf unserer Facebook-Eventseite eure Ideen und Pläne! Wir werden aus allen Einreichungen einen Aktionskalender zum Earth Day 2013 zusammenstellen - rund um den 22. April.
Wir freuen uns auf eure Beiträge!

 

Earth Day Vortragsveranstaltungen:
Mit "Grünem Geld" Wirtschaft und Umwelt verändern - lohnt sich das?

größer "Grünes Geld" liegt im Trend. Geldanlagen, die ökologische oder soziale Kriterien in ihre Anlagestrategie integriert haben, verzeichnen derzeit hohe Zuwachsraten. "Nachhaltig","ökologisch", "sozial", "ethisch" sind Kernbegriffe auch bei Grüner Geldanlage. Geld soll Sinn stiften, eine Brücke bauen zwischen Investition auf der einen Seite und einer sozial engagierten, die Gesellschaft gestaltenden Geldverwendung auf der anderen. Grünes Geld soll Motor sein für Klimaschutz durch Erneuerbare Energien, aber auch für eine ökologische Ausrichtung von Transport, Verkehr, Stadtplanung, Architektur, Lebensmittel, Landwirtschaft und Medizin. Aber wie passen Rendite und Moral zusammen? Wie rentabel ist Umweltschutz überhaupt für Investoren, wie wirtschaftlich zukunftsfähig ist die Grüne Geldanlage?

Substanzerhalt ist das entscheidende Ziel der Nachhaltigkeit. Transparenz ist das Kriterium. Wie gelingt es, die Nachhaltigkeit im Anlegerverhalten, im Beratungsprozess, in den Finanzprodukten und im Finanzsystem zu verankern? Wer bestimmt eigentlich, was als "nachhaltig" im Fond gelten kann? Wohin geht das investierte Geld wirklich? Wohin tendieren die Grünen Anlagetrends in den USA, Europa, Deutschland und auch in den Emerging Markets?

Veranstaltungsdaten und -orte waren:

Mittwoch, 17. April 2013
10:00 - 14:00 Uhr
IHK Gebäude, Frankfurt/Main
Freitag, 19. April 2013
11:00 - 12:30 Uhr
Institut Dr. Flad, Stuttgart
» Bilder und Bericht zur Veranstaltung in Stuttgart
Bilder und Bericht zur Veranstaltung in StuttgartBilder und Bericht zur Veranstaltung in Stuttgart

 

Themen und Referenten:

Geld und Wirtschaft ist für den Menschen da.
Menschliches, zukunftsweisendes, ökonomisch erfolgreiches Bankgeschäft - wie geht das?

(Vortrag in deutscher Sprache)

Die gesellschaftliche und wirtschaftliche Ordnung wird zunehmend durch eine Reihe von Krisen in Frage gestellt: Die Schere zwischen Arm und Reich, sowie armen und reichen Ländern geht weiter auseinander. Die globale Klimaerwärmung droht ganze Landstriche unbewohnbar zu machen und die Finanzmarktkrise stellt die Glaubwürdigkeit des Finanzsektors in Frage. Dabei wird deutlich, dass diese Krisen unmittelbar zusammen hängen - und, dass durch die Zuspitzung dieser drei Krisen die einmalige Chance zum Umdenken entsteht. In diesem Zusammenhang ist die Frage zur Nachhaltigkeit im Bankgeschäft zu stellen. Hat Geld einen Selbstzweck oder hat es vielmehr der Realwirtschaft und damit den Menschen zu dienen. Wie steht es mit der Transparenz in der Mittel-(Geld-)verwendung. Warum stehen Ökologie und Ökonomie nicht im Widerspruch? Wie hat die GLS-Bank das Nachhaltigkeitsverständnis entwickelt und definiert? Wie kann daraus menschliches, zukunftsfähiges und ökonomisch erfolgreiches Bankgeschäft geführt und weiterentwickelt werden?

Jörg Braun, GLS Bank
 
Wilfried Münch, GLS Bank

Über die Referenten

Jörg Braun (Referent in Frankfurt), Dipl.-Betriebswirt (BA), Wealth Advisor (ebs), Fachberater für nachhaltiges Investment, ist Kundenbetreuer im Bereich Vermögensmanagement der ersten sozial-ökologischen Universalbank der Welt, GLS Bank. Nach Stationen bei verschiedenen konventionellen Geschäfts- und Privatbanken im Bereich Vermögensverwaltung und Wealth Management ist Jörg Braun seit 2009 für die GLS Bank tätig.

Wilfried Münch (Referent in Stuttgart) ist Filialleiter der GLS Bank, der ersten sozial-ökologischen Universalbank der Welt, in Stuttgart. Der gelernte Bankkaufmann und Bankfachwirt hat nach seiner langjährigen Führungstätigkeit bei einer großen deutschen Bank selbstbestimmt den Wechsel in das "Sozial-Banking" vollzogen. Neben seiner beruflichen Aktivität ist er seit mehreren Jahren u.a. Mitglied in der Wirtschaftsinitiative für Nachhaltigkeit (WIN) Baden-Württemberg, die direkt im Umweltministerium angesiedelt ist.

 
The Coalition for Green Capital - A Pioneer in Growing America's Green Economy
(Vortrag in englischer Sprache)

Die Coalition for Green Capital (CGC) operiert auf Bundesstaats-, nationaler und internationaler Ebene mit dem Ziel, Projekte auf den Gebieten erneuerbare Energien und Energieeffizienz günstig zu finanzieren. Nach dem Scheitern der Gesetzesvorlage Waxman-Markey im U.S.-Senat, die die Etablierung einer nationalen Grünen Bank mit einem Startkapital von $ 7,5 Milliarden vorsah, gründete CGC mit Hilfe des Bundesstaates Connecticut und überwältigender überparteilicher Zustimmung die erste Grüne Bank auf der Ebene der Bundesstaaten. In weiteren 8-10 Bundesstaaten sollen Grüne Banken folgen.

Diese sollen die Verringerung staatlicher Förderung erneuerbarer Energien ausgleichen, die wegen der Verschuldung öffentlicher Haushalte zu erwarten ist.

Um dies zu erreichen, stellen Grüne Banken günstige Kredite zur Verfügung, verwandeln öffentliche Zuschuss Programme der Bundesstaaten in rückzahlbare Darlehen zur Finanzierung neuer Darlehen und akquirieren privates Kapital. Außerdem sollen $ 10 Milliarden an Bundesmittel geborgt werden, die durch privates Anlagekapital in gleicher Höhe ergänzt werden sollen. Auch durch andere kreative Strategien leistet CGC Pionierarbeit bei der Fortentwicklung der amerikanischen Green Economy.

Reed Hundt, Coalition for Green Capital

Über den Referenten

Reed Hundt (Referent in Frankfurt und in Stuttgart) ist CEO des gemeinnützigen Unternehmens Coalition for Green Capital und u.a. Mitglied des Vorstands der Intel Corporation und des Beirats der Clean Energy Finance and Investment Authority of Connecticut. Zwischen 1993 und 1997 war er Vorsitzender der Federal Communications Commission (FCC).

 

Aufbruch. "Grünes Geld" für eine Welt mit Sinn.
Mitmachen. Engagieren. Gewinnen.

EARTH DAY 2013
Bestellung Plakate & T-Shirts

Mit "Grünem Geld" die "Um"-Welt verändern und damit auch noch Geld verdienen. Earth Day möchte Menschen motivieren, bei ihrem Geld in ihrer Bank, Sparkasse, Versicherung oder Finanzanlage darauf zu achten, dass diese so sinnvoll Geld vermehren, dass sie mit ihren Werten übereinstimmen. Dann stiftet Geld Sinn.

Wir verlieren die Vielfalt allen Lebens mit dramatischer Geschwindigkeit. Arten sterben aus, Sprachen verschwinden. Die Erde verarmt.

Wasser, Wälder, Wiesen, Ressourcen - die Grundlagen unseres wirtschaftlichen und sozialen Lebens werden immer weiter rücksichtslos verbraucht, ausgebeutet, zerstört.

Nachhaltig leben heißt mehr für alle, wenn wir lernen zu teilen.

Das Prinzip der nachhaltigen Entwicklung besteht darin, dass die engen Beziehungen, die zwischen Lebensstil, Umwelt, Gesundheit und einer gerechten und schonenden Verteilung der Ressourcen bestehen, jetzt und ohne Aufschub in den Vordergrund unseres Lebens gestellt werden.

Grüne Geldanlagen sind weit mehr als nur "Öko".

"Nachhaltig","sozial", "ethisch" sind Begriffe für Geld das Sinn stiftet.

"Grünes Geld" bedeutet Nachhaltigkeit im Anlegerverhalten, im Beratungsprozess, in den Finanzprodukten und im Finanzsystem zu verankern.

größer "Nachhaltig leben auch im Umgang mit Geld bedeutet die Vielfalt allen Lebens erhalten und fürdern", erklärt Earth Day Präsident Thomas Dannenmann",dazu zählen die einzigartige Artenvielfalt, der Reichtum der natürlichen Lebensgrundlagen am Land und im Wasser auf allen Kontinenten dieser Erde. Wir dürfen nicht zulassen, dass Einzelinteressen dominieren. Wir wollen Mit und nicht Gegeneinander leben."

"Grünes Geld" wirkt direkt. Es erreicht den direkten Bezug zwischen dem Sinn der Investition und der damit erzielten Wirkung. Es hat konkrete Wirkung auf Mensch und Umwelt.

Höchste Effizienz bedeutet Gewinn.

Wir brauchen nicht nur riesige Zuwächse bei der Produktivität von Energie, Rohstoffen und Verkehr. Wir brauchen die höchste Effizienz für Energie und Rohstoffe. Denn Ressourcen sparen und in Effizienz investieren bedeutet Gewinn. Gute Projekte zeichnen sich nicht nur durch eine hohe Rendite aus, sondern durch eine nachhaltige Wertschöpfung.

"Grünes Geld für Effizienz hat Sprengkraft. Metalle, Wasser, Öl, Naturverbrauch unterliegen weltweit und lokal einem Wettrennen. Wer innovativ sich um geniale Effizienz bemüht, gewinnt und nicht nur seine Unabhängigkeit." erklärt Earth Day Präsident Thomas Dannenmann.

Vorbilder wirken überzeugend.

Umwelt muss gelernt werden. Dass Fortschritt radikal auf Ressourcen-Ausbeutung aufgebaut wurde und immer noch wird, trifft ins Herz unserer Lebensräume. Die Nutznießer jenes Fortschritts reagieren verharmlosend auf die unübersehbaren Folgen.

Doch das umweltbewusste Denken und nachhaltiges Handeln gehen rund um den Globus. Bürgerbewegungen wie "Earth Day" sprechen eine deutliche Sprache mit unzähligen Aktionen und tausenden von Initiativen zum Handeln.

Die Bürger wollen Verantwortung leben und erleben. "Grünes Geld" ist das Bindeglied zwischen Handeln und Ergebnis. Erfolg für die Erde lokal wie global ist die Folge.

Earth Day-Jahres-Motto 2013: Grünes Geld  Fairhandeln - Verantwortung leben So entsteht Umweltbewusstsein.

Ganzheitlichkeit und Ökologie sind wesentliche Elemente, die eng verzahnt sind und in die Bildung mit einfließen müssen. Dies muss bereits im Kindesalter symbolhaft vermittelt werden und in allen späteren Bildungsstufen verankert sein. So entsteht Umweltbewusstsein. Umwelt lernen als Ziel von Geburt an, dies ist seit mehr als 20 Jahren die Forderung des UN Erdgipfels von Rio 1992, festgeschrieben in der Agenda 21 im Chapter 36 A.

Nachhaltigkeit betrifft das Wechselverhältnis von Mensch und Umwelt, von Gesellschaft und Natur.

Erfolg ganzheitlich und nachhaltig messbar machen.

"Setzt Maßstäbe. Um nachhaltige Industrien und nachhaltige industrielle Entwicklung forcieren zu können, bedarf es effektiver Messgrößen", betont Earth Day Präsident Thomas Dannenmann anlässlich des Earth Day 2013. "Die Bürger sollen wissen, wie eine ehrliche, zukunftsfähige, nachhaltige Strategie in den Unternehmen den Ton angibt."

Relevante soziale Themen stellen Wachstumschancen für die Unternehmen dar. Wir wollen den Fortschritt und die geniale Technik genießen. Wir brauchen klare Ziele für höchste Ressourcen - Effizienz und für eine nachhaltige industrielle Entwicklung auf höchsten Niveau. Besonders die Unternehmen der Wirtschaft stehen weltweit in der Pflicht für nachhaltige Ziele. Wir wollen nicht darauf warten bis im Großen etwas geschieht. Auch Firmen auf allen Kontinenten lassen sich etwas einfallen: Solche Unternehmen wollen Vorbilder sein, den Lebensraum Erde schützen, aber auch Geld verdienen mit pfiffigen Ideen.

Earth Day Wir wollen den Sinn hinterfragen. Was ist die "Sinn" Strategie. Wie sinnvoll ist das Produkt und die Dienstleistung?
Earth Day Wir brauchen Maßstäbe. Wie ökologisch wird produziert, verkauft, konsumiert und entsorgt?
Earth Day Wir wollen Transparenz. Wo wird investiert, wie werden die Erträge verteilt?
Earth Day Wir fordern: gerechte Arbeitsbedingungen.
Earth Day Wir wollen Mit- und nicht Gegeneinander. Wie kooperativ ist das Unternehmen auf dem Markt? Wie nutzt es seine wirtschaftliche Kraft und die Synergien aus der Zusammenarbeit global und lokal?

Überlegt verbrauchen für einen fairen Handel und die Umwelt soll nicht das Ende des "schönen" Lebens sein. Was wirklich zählt ist die Verkleinerung unseres Fußabdruck auf diesem Planeten.

So verkleinern wir unseren "Fußabdruck":

  • Nachhaltig klug konsumieren
  • Natur erhalten und neu pflanzen im Lebensraum Stadt
  • Biologisch dynamisch Erzeugen und Konsumieren
  • Kommunizieren gegen Vereinsamung und Globalisierung
  • Miteinander teilen lokal und global
  • Effizient fort bewegen
  • Effizient verbrauchen
  • Selbst verantworten und selbst organisieren
  • Lernen die Zusammenhänge unserer Erde zu erkennen

 

Das sind die positiven Seiten eines neuen Lifestyles.
Umweltorientierung soll auf eine zukunftsorientierte, lustvolle, verantwortungsvolle und moderne Lebenshaltung zielen.

 

Earth Day Motto 2013
EARTH DAY 2013

 

Klimaleicht genießen! Earth Week beim Catering-Dienstleister ARAMARK
Earth Week 2013 beim Catering-Dienstleister ARAMARK

 

Der Earth Day am 22. April
Earth Day - 22. April
Who says you can't change the world?